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Jazz-Festival: Old Market Stompers, blue motion trio (feat. Joscho Stephan), Jazzbones

Jazz-Festival:  Old Market Stompers, blue motion trio (feat. Joscho Stephan), Jazzbones

Old Market Stompers:

Aus Begeisterung für den traditionellen Jazz fanden sich 1966 in Mönchengladbach am „Alter Markt“ sechs Musiker zusammen und gründeten die Band „Old Market Stompers“. Erste öffentliche Auftritte erfolgten in der legendären "Budike",wo sich die Mönchengladbacher Musikszene von Beat bis Jazz ein Stelldichein gab, sowie im Jazzclub "Bügeleisen".
Die Band trat im Verlauf der Jahre in vielen deutschen Jazzclubs auf, sowie bei Veranstaltungen in Holland, Belgien, Frankreich und Portugal. Sie wurde in einer Rundfunk-Jazzsendung des WDR vorgestellt und trat in zwei TV-Livesendungen auf. Dies dokumentiert den Bekanntheitsgrad der Band in der Region und darüber hinaus.
Zwei Langspielplatten und drei CDs sind inzwischen veröffentlicht.
Viel Wert legt die Band auf Arrangements, z.B. bei Themen von Duke Ellington. Eine Reihe von Gesangsstücken sind mit im Repertoire.
2006 feierte die Band ihr 40jähriges Jubiläum mit einem Jazzfestival in Mönchengladbach, bei dem auch internationale Größen der Szene mitwirkten.
Bald kann die Oldtime-Jazz-Formation auf eine 50jährige ununterbrochene musikalische Aktivität zurückblicken.
Ensemble: Rolf Kannen (Trompete, Flügelhorn), Winfried Faust (Klarinette, Saxophon), Manfred Müllers – Bandleader (Posaune), Henk van Grinsven (Schlagzeug), Walter Cox (Bass), Jürgen Aschoff (Banjo, Gitarre, Gesang)

blue motion trio (feat. Joscho Stephan):

Das vom Schlagzeuger André Spajic gegründete „Blue Motion Trio“ gilt als klassisches Piano Swing-Trio im Sinne der 50-er und 60-er Jahre und ist eine Art Traumformation des Gladbachers. Repertoire und Spielweise erinnern an die große Zeit der Plattenlabels „Blue Note“ oder auch „Verve“. Mit Kompositionen von u.a. Oscar Peterson, Milt Jackson, Duke Ellington oder auch Monty Alexander huldigen die vier Musiker diese großartige Zeit.
Pianist Martin Sasse gehört seit nunmehr 20 Jahren zur etablierten Internationalen Jazzszene. Die Fachpresse lobt ihn als einen der herausragendsten Jazz Pianisten deutschlandweit. Seine CD Veröffentlichungen bekommen regelmäßig Spitzenkritiken und Preise, wie z.B. den „Hennessy Jazz Search“ oder den „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“. Auf seiner Vita lesen sich Festivals wie Montreux, Paris oder auch dem North Sea Jazzfestival. Er arbeitete bereits mit internationalen Größen des Jazz wie z.B. Till Brönner, Bobby Mc Ferrin, Charlie Mariano und dem Miles Davis Schlagzeuger Al Foster. Höhepunkt in jüngster Zeit ist zweifellos die Zusammenarbeit mit dem Weltstar STING.
Der Düsseldorfer Bassist Walfried Böcker gehört mit zahlreichen Formationen zur etablierten Jazz Szene. In Zusammenarbeit mit Drummer A. Spajic sorgt er für das Fundament und den Drive, den dieses Quartett ausmacht. Dieses Tandem paart Leichtigkeit mit intensivem Tiefgang.
Als Special Guest präsentiert das Trio den Gypsy Swing Ausnahmegitarristen Joscho Stephan. In dieser Besetzung widmet er sich ausschließlich der E-Gitarre im Stile von Herb Ellis oder auch Joe Pass. Sein Spiel kann atemberaubend schnell, akrobatisch sein oder auch sehr gefühlvoll mit sehr viel Muße und versetzt das Publikum regelmäßig in Staunen. Die Fachpresse lobt den Gitarristen mehrfach in höchsten Tönen und bescheinigt ihm internationale Spitzenklasse. Mit nur 20 Jahren brachte J. Stephan schon seine erste CD Veröffentlichung hervor und gehört seit der letzten CD Produktion „Acoustic live“ zur internationalen Jazzszene. Weltweite Gastspiele und Tourneen stehen auf seiner Vita. So gastierte er im weltbekannten Jazzclub „Birdland“ in New York, tourte mehrmals in Australien und in weiten Teilen Europas.


Jazzbones play the blues

Was passiert wenn gestandene Jazzer mit einem Bluesmusiker gemeinsam musizieren? lm April 2011 trafen sich Wynton Marsalis mit seiner Bigband und Eric Clapton zu zwei Konzerten im New Yorker Lincoln Center. Die Beiden begeisterten mit ihrer Mischung aus traditionellem New Orleans Jazz und klassischem Blues gleichermaßen Jazz- und Bluesfans.
Nach diesem Vorbild haben sich die Jazzbones um den Posaunisten Manni Schmelzer mit dem Gladbacher Bluesgitarristen Max Hütten (Red Hot Cancers) zusammengetan. Jazz und Blues sind zwar miteinander verwandt, dennoch gibt es mittlerweile zwei komplett unterschiedliche Szenen.
'Wir mussten uns erst mal beschnuppern und haben zum Warmspielen mit einigen Songs vom Marsalis & Clapton Konzert begonnen", sagt Manni Schmelzer. Dann wurden aber schnell gegenseitig Stücke vorgestellt, angespielt und geprobt "Ich war am Anfang schon überrascht, dass die Jazzer viele der Blues-Klassiker nicht kannten", sagt Max Hütten. Die haben sich dann aber wohl schnell zurechtgefunden und den Stücken einen neuen jazzigen Anstrich verpasst. lm Gegenzug konnte auch der Bluesmusiker bei den alten Jazz-Nummern neue lmpulse setzen.
Das Ergebnis dieser ungewöhnlichen Zusammenarbeit wurde erstmals Ende Juli 2013 im Rahmen des NW-Musiksommers in der Konzertmuschel an der Kaiser-Friedrich-Halle und dann Anfang Februar 2014 im ausverkauften TIG einem begeisterten Publikum vorgestellt. Die Resonanz war so überwältigend, dass noch am selben Abend der Termin für ein Wiederholungskonzert abgesprochen wurde.
Endlich ist es so weit!


Eintritt:
VVK   17,50 €
AK     19,00 €

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